Jugend fühlt sich nicht informiert

FEHMARN - Von Andreas Höppner Mit dem Bau der Festen Fehmarnbeltquerung und den damit verbundenen Auswirkungen auf die Betroffenen in der Region beschäftigen sich seit Jahren Politiker und Experten. Über die Bedeutung dieser Verbindung für ein Zusammenwachsen Europas wird weniger geredet. Am Freitag schon, denn in der Aula der Inselschule waren rund 200 Schüler aus Dänemark und Schleswig-Holstein zusammengekommen, um mit Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) und dem dänischen Handels- und Entwicklungsminister Mogens Jensen gerade über diesen vielschichtigen Aspekt zu diskutieren. Nach zweieinhalb Stunden war klar erkennbar, die dänischen Jugendlichen sehen die feste Querung positiv, auf der anderen Seite des Fehmarnbelts ist die Jugend skeptischer.
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